Schweizerin tötet Säugling in Klinik

Eine illegal ausgereiste Schweizerin in Spanien hat ihr zehn Monate altes Baby getötet und sich selbst später schwere Verletzungen zugefügt.

Schweizerin tötet behindertes Kind in Torrevieja

Schweizerin tötet behindertes Kind in Torrevieja

Die Frau war an der spanischen Küste Torrevieja festgenommen und mit ihrem Säugling gemeinsam in eine Klinik gebracht worden. Dort stand sie unter Polizeiaufsicht. In der Klinik schaffte es die 40-Jährige den aufpassenden Polizisten zu überlisten und dem eigenen Kind die Kehle mit einem Küchenmesser aufzuschlitzen. Nach dieser schrecklichen Tat schnitt sich die Schweizerin selber tief in den Hals.

Der Polizeisprecher erklärte, dass die Frau gemeint habe sie wolle baden oder die Windeln des Kleinen wechseln. Die Frau, welcher das Sorgerecht für das Kind entzogen worden war, wartete nur auf diesen Moment, um ihren Sohn zu töten. Der Wachmann habe wohl zu spät bemerkt, dass die Frau die Kehle des Kindes mit dem Messer durchtrennte. Danach habe sie sich schließlich das Messer in den eigenen Hals gerammt. Der Polizist konnte zumindest den Selbstmordversuch der Frau noch stoppen.

Die Schweizerin war seit Ende Dezember ausgeschrieben zur internationalen Fahndung. Sie hat ihr eigenes „schwer krankes Kind“ aus einem Betreuungszentrum in Zürich entführt. Gefasst wurde sie in einem Supermarkt in Torrevieja. Die Polizei brachte die Frau mit dem Kind sofort in ein Krankenhaus, damit das Kind, welches unter einem Wasserkopf leidet, behandelt werden kann.

Short URL: http://marmenornews.com/?p=6446

Posted by on Jan 29 2014. Filed under Allgemein, Slider. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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